Wundeinschätzung
Wir sehen uns die Wunde an, dokumentieren den Verlauf und planen die nächsten Schritte.
Wenn eine Wunde nicht heilt, braucht sie fachkundige Pflege. carevolution kommt zu Ihnen nach Hause in Krefeld. Wir wechseln Verbände, beobachten die Wunde und stimmen uns mit Arztpraxis und Angehörigen ab.
Manche Wunden heilen langsam. Manche schmerzen, nässen oder entzünden sich immer wieder. Dann braucht es Pflegekräfte, die Wunden sicher versorgen und Veränderungen erkennen.
Wir sehen uns die Wunde an, dokumentieren den Verlauf und planen die nächsten Schritte.
Wir wechseln den Verband hygienisch, dokumentieren die Wunde und kommen dafür zu Ihnen nach Hause.
Wir verwenden die Wundauflagen, die ärztlich verordnet sind und zur Wunde passen.
Wir helfen bei Wunden, die schlecht heilen, sich wieder entzünden oder über längere Zeit versorgt werden müssen.
Wir sprechen mit Arztpraxis, Klinik, Apotheke und Angehörigen, damit alle wissen, was zu tun ist.
Wir beraten zu Pflegegrad, Leistungen der Pflegeversicherung und Entlastung für Angehörige.
Eine chronische Wunde belastet den Alltag. Sie kann schmerzen, nässen, riechen oder Angst machen. Wir versorgen die Wunde regelmäßig und achten darauf, dass Probleme früh erkannt werden.
Wir kommen zu Ihnen nach Hause. In Krefeld und im gesamten Stadtgebiet. So müssen Patientinnen, Patienten und Angehörige keine unnötigen Wege auf sich nehmen.
Wir klären, welche Hilfe gebraucht wird und wann wir zu Ihnen kommen können.
Die folgenden Informationen ersetzen keine ärztliche Diagnose. Sie sollen helfen, Warnzeichen besser einzuordnen und rechtzeitig fachliche Unterstützung zu organisieren.
Von einer chronischen Wunde spricht man, wenn eine Wunde über mehrere Wochen nicht heilt oder mit einer Grunderkrankung zusammenhängt. Fachleute nennen unterschiedliche Zeiträume, oft etwa 4 bis 12 Wochen. Wichtig ist: Nicht nur die Wunde zählt. Auch Ursachen wie Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, Druckbelastung oder weitere Erkrankungen müssen beachtet werden.
Chronische Wunden können Schmerzen, erhöhte Empfindlichkeit, eingeschränkte Beweglichkeit, Schwellungen, Rötung, Wärmegefühl, Nässen der Wunde oder unangenehmen Geruch verursachen. Solche Zeichen sollten ernst genommen und medizinisch abgeklärt werden, besonders wenn sich die Wunde verschlechtert oder keine Besserung erkennbar ist.
Eine Wunde heilt oft erst dann besser, wenn auch die Ursache behandelt wird. Bei chronischen Wunden können zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, dauerhafter Druck auf eine Körperstelle oder andere Erkrankungen eine Rolle spielen. Deshalb sollte die Wundpflege mit der Arztpraxis und den weiteren Beteiligten abgestimmt werden.
Ein Dekubitus ist ein Druckgeschwür. Es kann entstehen, wenn über längere Zeit Druck auf dieselbe Körperstelle wirkt und dadurch die Durchblutung des Gewebes beeinträchtigt wird. Häufig betroffene Stellen sind zum Beispiel Gesäß, Steißbein oder Ferse. Je früher ein Druckgeschwür erkannt wird, desto besser können passende Maßnahmen eingeleitet werden.
Ein Ulcus ist eine tiefer reichende Wunde. Am Bein wird häufig vom Ulcus cruris oder umgangssprachlich vom „offenen Bein“ gesprochen. Es kann unter anderem mit venösen Durchblutungsstörungen, arteriellen Durchblutungsstörungen oder einer Kombination aus beidem zusammenhängen. Auch kleine Verletzungen können sich bei gestörter Wundheilung zu einer chronischen Wunde entwickeln.
Beim diabetischen Fußsyndrom können Nervenschäden und eine schlechtere Durchblutung dazu beitragen, dass Druckstellen oder kleine Verletzungen spät bemerkt werden und schlechter heilen. Deshalb sind regelmäßige Kontrolle, Druckentlastung, geeignete Wundversorgung und ärztliche Begleitung besonders wichtig.
Eine zeitnahe ärztliche Abklärung ist wichtig, wenn die Wunde größer oder tiefer wird, starke Schmerzen auftreten, Rötung, Überwärmung, Schwellung, unangenehmer Geruch, vermehrtes Nässen oder eine deutliche Verschlechterung sichtbar sind. Auch Wunden bei Diabetes, Durchblutungsstörungen oder nach Krankenhausentlassung sollten nicht abgewartet werden.
Professionelle Wundpflege heißt: Wir sehen uns die Wunde an, wechseln den Verband hygienisch, dokumentieren den Verlauf und sprechen uns mit Arztpraxis, Angehörigen, Apotheke oder Sanitätshaus ab. Die Pflege richtet sich nach der Wunde und nach der ärztlichen Verordnung.
Wundpflege zuhause kommt infrage, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt oder eine Wunde regelmäßig fachgerecht versorgt werden muss. Wir beraten Sie gerne zum Ablauf.
Ja. Wir unterstützen unter anderem bei chronischen und schlecht heilenden Wunden wie Dekubitus, Ulcus cruris, diabetischem Fuß, postoperativen Wunden oder Wunden nach Krankenhausentlassung.
Wir sind im gesamten Krefelder Stadtgebiet tätig.
carevolution bietet eine Erstberatung in der Regel innerhalb von 2 Werktagen an.